Andor

Andor 1 1 1Serienstart: 21.09.2022
Studio: Disney+
Produktionsfirma: Lucasfilm
Produzent: Kathleen Kennedy, Sanne Wohlenberg, Diego Luna, Michelle Rejwan
Autor: Tony Gilroy

Schauspieler:
Diego Luna, Genevieve O’Reilly, Stellan Skarsgård, Adria Arjona, Denise Gough

Darum gehts:
Die Serie „Andor” erkundet die Star Wars-Galaxie aus einer neuen Perspektive und konzentriert sich auf Cassian Andors Reise, die ihn entdecken lässt, was er bewirken kann. Sie erzählt die Geschichte der aufkeimenden Rebellion gegen das Imperium und wie Menschen und Planeten darin verwickelt wurden. Es ist eine Ära voller Gefahren, Täuschungen und Intrigen, in der Cassian den Weg einschlägt, der ihn zum Rebellenhelden machen soll.

Trailer:

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Andor
Fazit
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4 Kommentare

  1. Ich bin ein bisschen zwiegespalten.

    Ich mag Star Wars und ich schau mir alles gerne an – na gut fast alles – und ich werde mir auch dies hier anschauen, aber es wird fast schon zu viel. Es ist nun doch das eingetreten, was alle befürchtet haben, wenn Disney Star Wars kauft, dass die es ausschlachten werden. Klar ich habe auch Bock auf mehr und freue mich, wenn was Neues kommt, aber es ist bald zu viel auf zu wenig Zeitraum.

    • Ich habe die ersten Folgen angesehen. Im Gegensatz zu Kenobi ist es bisher gut erzählt und umgesetzt. Stellen, bei denen man die Augen verdreht, findet man auch hier, aber sie sind schnell vergeben, da im Großen und Ganzen eher nebensächlich und dem Zuschauer nicht ganz so aufgedrückt). Die Charaktere sind viel menschlicher und grauer, facettenreicher als man sonst aus Star Wars kennt. Sowohl die Protagonisten, als auch die Antagonisten. Das macht die Serie etwas dunkler (melancholischer?) als andere Star Wars Projekte.

      In der letzten Folge, die ich gesehen (ich glaube, es sind jetzt vier raus? Also, die vierte Folge) habe, fingen mich und meinen Mann die Rückblenden an zu stören. Irgendwie hatten wir das Gefühl, es wäre jetzt an der Zeit, die Rückblenden abzuschließen. Ganz drin bin ich noch nicht in der Serie. Aber ich denke, das liegt auch daran, daß sich bisher alles noch etwas wie ein Prolog anfühlt (oder zwei Prologe, wegen der Rückblenden?). Das ist kein Minuspunkt für mich, da mir Geschichten, die sich langsam entfalten und sich Zeit nehmen, die Zuschauer an Geschehen, Umfeld und Personen heranzuführen, lieber sind. Zahlt sich wahrscheinlich im Lauf der Serie aus. Und langweilig ist die Serie auch nicht dabei. Die Folgen vergehen recht schnell…

      • Vielen Dank für Deine ausführliche Antwort.
        Das klingt tatsächlich als ob das etwas für mich ist. Ich mag es auch, wenn man so langsam heran geführt wird und die Hintergründe beleuchtet werden.

        Dann schau ich am Wochenende mal rein.

         

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Tribun
Tribunhttps://www.flimmerkiste.net
"Straßen? Wo wir hinfahren, brauchen wir keine Straßen!"
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